Stehen Sie / Ihre Firma vor
– einem Generationen Wechsel ?
– einer   Nachfolge Situation ?
– einem Projektleiter Wechsel ?   
Es gibt immer wieder die Herausforderung Wissen schnell und vollständig auf einen Nachfolger zu übertragen.
Mit einer effizienten Gesprächsmethodik geben erfahrene Projektleiter ihr Wissen und ihre Methodenkompetenz effizient und strukturiert an den Nachfolger weiter. Die Methode zielt darauf ab, vor allem das „implizite Wissen“ für den Nachfolger sichtbar zu gestalten.

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Die Technik ermöglicht den umfassenden Transfer von Erfahrungswissen von erfahrenen Personen zu Neulingen und wird sehr häufig in Nachfolgesituationen angewandt. Neben dem Experten und dem Neuling nimmt eine dritte Person als Moderator am Gespräch teil. Der Moderator sollte in fachlicher Hinsicht unwissend sein.

Bewährt haben sich für die Moderation solcher („Triaden“) Gespräche ausgebildete systemisch denkende Coachs. Es ist eine unbeeinflusste, unbeteiligte Sicht auf das Thema von Vorteil.  Dies können Mitarbeiter der eigenen Firma selten mit gleicher Effizienz leisten.

Der Ablauf gestaltet sich in der Regel so, dass der Experte erzählt, der Neuling das Erfahrungswissen aufnimmt und der Moderator inhaltliche Fragen stellt, um gerade auch das „Implizite Wissen“ aufzudecken. Gerade das implizite Wissen ist das Werkzeug, dass dem Neuling zukünftig eine „unfallfreie Anwendung“ ermöglichen wird. Die Methode zielt also darauf ab, implizites Wissen sichtbar zu gestalten sowie Erfahrungen von Generation zu Generation zu transportieren.

Diese Methode findet nicht nur in Nachfolgesituationen aufgrund des Alters sondern verstärkt auch in projektorientierten Unternehmen Anwendung. Erfahrene Projektleiter geben ihr Wissen und ihre Methodenkompetenz effizient, strukturiert durch externe Moderation an Junior-Projektleiter weiter.

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„Implizites Wissen“ bedeutet etwas zu können, ohne genau sagen zu können, „WIE“ .

Jemand „weiß, wie es geht“, aber sein Wissen steckt implizit in seinem Können, ihm fehlen die Worte, um dieses Können zu beschreiben oder es anderen verbal zu vermitteln. Implizites Wissen hat eine persönliche Qualität, durch die es nur schwer formalisierbar und vermittelbar ist. Zudem ist es stark in den damit verknüpften Handlungen, Verpflichtungen und Mitwirkungen innerhalb eines spezifischen Kontextes begründet.

Ein Beispiel dafür ist die Fähigkeit, auf dem Fahrrad das Gleichgewicht zu halten. Wer das vermag, kennt – aber eben nur implizit – eine komplexe physikalische Regel, die Neigungswinkel, aktuelle Geschwindigkeit, Kreisel­gesetze und Lenkeinschlag berücksichtigt“.

„Explizites Wissen“ ist formulierbares und reproduzierbares Wissen. Es kann ohne Schwierigkeiten durch eine formale, systematische Sprache vermittelt werden, etwa durch Wörter und Zahlen. Es kann in seiner Anwendung logisch nachvollzogen und beschrieben werden und stellt deshalb spezifisches oder methodisches Wissen dar.

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Herzliche Grüße

Norbert Weck

Business Coaching & Beratung

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Neu für Sie Impuls Nummer 32.
Hier habe ich für Sie verschiedene Impulse zusammengefasst!!

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